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Arbeits- oder Wegeunfall

Glossare

Bevor es um die Frage geht, ob ein Arbeits- oder Wegeunfall vorliegt, ist zu klären, ob überhaupt ein UNFALL vorliegt.

Bevor es um die Frage geht, ob ein Arbeits- oder Wegeunfall vorliegt, ist zu klären, ob überhaupt ein UNFALL vorliegt.

Nach der gesetzlichen Definition ist ein Unfall ein zeitlich begrenztes, (plötzlich) von außen auf den Köper einwirkendes (unfreiwilliges) Ereignis, welches zu einem Gesundheitsschaden oder aber zum Tode führt.

Das ungeschriebene Tatbestandsmerkmal der Unfreiwilligkeit schließt als Unfall ein zielgerichtet, d.h. bewusst herbeigeführtes Ereignis aus. Unerheblich ist für einen Unfall jedoch, ob das Ereignis physicher (körperlicher) oder psychischer (seelischer) Natur ist.

Die Anerkennung eines schädigenden Ereignisses als ARBEITS- oder WEGEunfall setzt zudem voraus, dass die Ausübung der Arbeit bzw. der Weg zur Arbeit kausal (ursächlich) für den Eintritt des Unfalls war. Diese Beurteilung, insbesondere bei Wegeunfällen ist oft sehr schwierig und von einem Laien juristisch kaum korrekt zu beurteilen. Bei der Beurteilung ist u.a. zu unterscheiden zwischen reinen dienstlichen, gemischten oder rein privaten Tätigkeiten.

Wichtig ist, dass ein verbotswidriges Handeln nach der gesetzlichen Intension die Annahme eines Arbeitsunfalls grundsätzlich nicht gänzlich ausschließt. 

Folgende Leistungen können nach der Anerkennung eines Arbeits- oder Wegeunfalls oder einer Berufskrankheit von der Unfallversicherung erbracht werden: 

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